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Buchcover: Die magischen Steine – Igebitz Lesebücher · Band 2
Igebitz Lesebücher · Band 2

Die magischen Steine

ab 6 Jahren Edith Helminger Smaragdwald Antolin gelistet

Zwei magische Steine fehlen noch, damit das Amulett der Freundschaft seine Macht zurückerhält – und Igebitz, Brummel, Ellie, Frido und Tramiel sind fest entschlossen, sie zu finden. Doch Lupins hinterlistige Marder sind ihnen dicht auf den Fersen. Ein geheimnisvolles Rätsel führt die fünf Freunde in eisige Höhen und mystische Nebelberge, wo sie durch Schneestürme stapfen, über einen funkelnden Gletschersee balancieren und in einer glitzernden Eishöhle staunen. Zum Glück begegnen sie einem echten Schneemenschen und alten Freunden, die ihnen in größter Not zur Seite stehen. Aber der Weg steckt voller Gefahren – und über dem bösen Wolf Lupin liegt ein Geheimnis, mit dem niemand gerechnet hätte. Eine warmherzige, spannende Abenteuerreise über Mut, Zusammenhalt und eine Freundschaft, die stärker ist als jede Dunkelheit.

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Das Buch auf einen Blick

ReiheIgebitz Lesebücher · Band 2
Empfohlenes Alterab 6 Jahren
TextEdith Helminger
BuchweltIgebitz Lesebücher
IllustrationAndreea Hompoth-Voicu
VerlagFilllet Verlag
Erschienen2023
Seiten168 Seiten
Format23 × 16,5 cm
EinbandHardcover
Extramit Landkarte im Buch
Preis€ 19,90 · versandkostenfrei ab 29 €
Leseförderungauf Antolin.de gelistet
ISBN978-3-903405-09-7
Leseprobe

Aus dem Prolog

Leseprobe aus „Die magischen Steine“, Filllet Verlag 2023

Einst waren der wunderschöne, idyllische Smaragdwald und die bezaubernde Welt des Lichts Luminosa durch magische Portale miteinander verbunden. Es herrschte eine innige Freundschaft zwischen den Tieren des Smaragdwalds und den Wesen aus Luminosa. Das Zeichen dieser besonderen Verbindung war ein strahlendes Amulett. Es war von unsagbarem Licht erfüllt, weil es aus dem kostbaren Lumus- Staub, dem einzigartigen Licht aus Luminosa, gefertigt wurde. Besetzt war das Amulett mit zwei Steinen – einem Smaragd und einem Lumin. Während der grüne Smaragd den Smaragdwald symbolisierte, stand der Lumin, ein in allen Regenbogenfarben leuchtender Lichtstein, für die Welt des Lichts Luminosa.

Geschaffen wurden das Amulett sowie die beiden kostbaren Steine von den Berggeistern in den Nordbergen. Als Geschenk für die Bewohner des

Smaragdwalds und jene von Luminosa gefertigt, besiegelte das kostbare Amulett der Freundschaft so diese besondere Verbindung zwischen beiden Welten.

Doch diese Harmonie währte nicht ewig. Lupin, ein grimmiger und abgrundtief böser Bewohner des Smaragdwalds, blickte mit Neid und Missgunst auf die Fröhlichkeit, das Glück und die Freude, die im Smaragdwald und in Luminosa herrschten, herab. Er wurde immer machtgieriger und wollte selbst über diese beiden Welten herrschen. Sein Wunsch war es, alle, die dort in Eintracht lebten und glücklich waren, zu unterdrücken. Die Tiere des Smaragdwalds und die Wesen aus Luminosa versuchten alles, um Lupin zu verdrängen und ihn fortzujagen. Sämtliche Versuche, ihn aufzuhalten, scheiterten jedoch vergeblich. Schließlich gab es nur noch eine Möglichkeit, um gegen Lupin anzukämpfen: Das Licht, das das Gute symbolisierte, war das Einzige, das am Ende über das Dunkle siegen konnte.

So opferten die Tiere des Smaragdwalds und die Trolle, Zwerge, Nymphen und Lumis aus Luminosa ihr kostbares Freundschaftsamulett, um Lupin ins unentdeckte Land zu verbannen. Dadurch wurde jedoch nicht nur Lupin vertrieben; auch alle magischen Portale, die jemals zwischen dem Smaragdwald und Luminosa existiert hatten, verschwanden. Fortan gab es keine Verbindung mehr zwischen dem Smaragdwald und Luminosa. Doch das war noch nicht alles, was dieses große Opfer mit sich gebracht hatte: Seit diesem Ereignis waren das Amulett der Freundschaft sowie die beiden Steine, der Smaragd und der Lumin, ebenfalls unauffindbar.

Fünf mutige Freunde aus beiden Welten hatten sich der wichtigen Aufgabe angenommen, das kostbare Amulett und seine beiden magischen Steine wiederzufinden. Alles schien sich zum Guten zu wenden, denn den fünf tapferen Hütern des Amuletts war es nach einer weiten Reise ins Rote Moor gelungen, das wertvolle Amulett dort

zu finden – leider jedoch ohne die beiden magischen Steine. Erst in seiner vollständigen Gestalt, also mit beiden Steinen besetzt, wäre es dem Amulett möglich, seine Macht und freundschaftliche Magie wieder zu entfalten. Hoffnungsvoll und voller Zuversicht brachen die Freunde auf, um den Verbleib des verschollenen Smaragds und Lumins ausfindig zu machen. Die Freundschaft und tiefe Verbindung zwischen dem Smaragdwald und Luminosa sollte um jeden Preis wiederhergestellt werden.

So geht es weiter – im Buch.

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Häufige Fragen

Gut zu wissen zu „Die magischen Steine“

Ab welchem Alter ist „Die magischen Steine“ geeignet?
Der Verlag empfiehlt „Die magischen Steine“ ab 6 Jahren. Es handelt sich um ein Kapitelbuch zum Selberlesen, das sich zum Vorlesen ebenso eignet wie zum späteren Selberlesen, sobald das Kind einzelne Wörter sicher erliest. Altersangaben auf Kinderbüchern sind dabei Anhaltspunkte und keine Grenzen: Entscheidend ist, was ein Kind interessiert und wie lange es zuhören mag. Ein Thema, das begeistert, trägt ein Buch mühelos über seine Altersempfehlung hinaus, und umgekehrt bleibt ein altersgerechtes Buch liegen, wenn es das Kind nicht anspricht. Für vorgelesene Bücher gilt außerdem eine andere Grenze als für selbst gelesene – vorlesen darf man deutlich schwieriger, als ein Kind allein bewältigen würde. Wer unsicher ist, prüft am Buch statt am Kalender: Ein Blick in die ersten Seiten sagt in einer halben Minute mehr als jede Empfehlung auf dem Umschlag.
Worum geht es in „Die magischen Steine“?
Zwei magische Steine fehlen noch, damit das Amulett der Freundschaft seine Macht zurückerhält – und Igebitz, Brummel, Ellie, Frido und Tramiel sind fest entschlossen, sie zu finden. Doch Lupins hinterlistige Marder sind ihnen dicht auf den Fersen. Ein geheimnisvolles Rätsel führt die fünf Freunde in eisige Höhen und mystische Nebelberge, wo sie durch Schneestürme stapfen, über einen funkelnden Gletschersee balancieren und in einer glitzernden Eishöhle staunen. Zum Glück begegnen sie einem echten Schneemenschen und alten Freunden, die ihnen in größter Not zur Seite stehen. Aber der Weg steckt voller Gefahren – und über dem bösen Wolf Lupin liegt ein Geheimnis, mit dem niemand gerechnet hätte. Eine warmherzige, spannende Abenteuerreise über Mut, Zusammenhalt und eine Freundschaft, die stärker ist als jede Dunkelheit. Die Geschichte gehört zur Reihe „Igebitz Lesebücher“.
Gehört „Die magischen Steine“ zu einer Reihe?
Ja, das Buch gehört zur Reihe „Igebitz Lesebücher“. In derselben Buchwelt gibt es 3 weitere Bände, die weiter unten auf dieser Seite verlinkt sind. Nicht jede Reihe muss dabei der Reihe nach gelesen werden: Bei den Bilderbüchern und den Pappbüchern ist die Folge frei, während die Lesebücher der Amulett-Trilogie eine durchgehende Geschichte erzählen und aufeinander aufbauen. Welcher Band wann an der Reihe ist und wo man am besten einsteigt, steht ausführlich in der Übersicht zur Lesereihenfolge. Wer verschenkt und unsicher ist, liegt mit dem jeweils ersten Band einer Altersstufe erfahrungsgemäß am sichersten. Wer bereits einen Band besitzt, greift dagegen zum nächsten derselben Reihe – eine angefangene Geschichte fortzusetzen ist für Kinder reizvoller als ein neuer Anfang. Eine Übersicht aller Bücher nach Alter und Buchwelt steht auf der Bücherseite, geordnet nach Buchwelt und Lesestufe.
Eignet sich „Die magischen Steine“ zum Vorlesen oder zum Selberlesen?
Beides, je nach Leseentwicklung. Bei einer Empfehlung ab 6 Jahren fällt der Schulstart in denselben Zeitraum, und viele Kinder hören die Geschichte zuerst und lesen sie später selbst, oft über Monate hinweg abwechselnd. Ein verlässlicher Anhaltspunkt für das Selberlesen ist die Fünf-Finger-Probe: Das Kind liest eine volle Seite, und für jedes Wort, das es nicht auf Anhieb schafft, wird ein Finger ausgestreckt. Zwei bis drei Finger bedeuten passend, fünf oder mehr bedeuten zu schwer. Wichtig ist außerdem, mit dem Vorlesen nicht aufzuhören, sobald ein Kind selbst liest – vorgelesene Bücher dürfen anspruchsvoller sein und bauen Wortschatz auf, den das Kind allein noch nicht erlesen könnte. Bewährt hat sich das Wechselvorlesen: Das Kind übernimmt kurze Passagen, die Erwachsenen die längeren, sodass die Übung im Rahmen bleibt und die Geschichte vorankommt.
Wo kann ich „Die magischen Steine“ bestellen?
Direkt über den Filllet Verlag, den Familienverlag der Helmingers. Ab einem Bestellwert von 29 € ist die Lieferung versandkostenfrei, darunter fallen die üblichen Versandkosten an. Die ISBN lautet 978-3-903405-09-7, damit lässt sich das Buch auch in jeder Buchhandlung bestellen. Weil die Bücher direkt vom Verlag kommen und nicht über den Zwischenhandel laufen, lohnt es sich, mehrere Titel gemeinsam zu bestellen – etwa für Geschwister- oder Patenkinder. Für Schulen gilt eine eigene Regelung: Bestellungen im Anschluss an eine Lesung von Edith Helminger werden gesammelt und persönlich in die Schule gebracht, sodass für die Familien kein Versand anfällt. Der Lesungsbeitrag von 5 € pro Kind wird dabei auf eine Buchbestellung voll angerechnet. Wer für eine Klasse, eine Bücherei oder als Sammelbestellung kauft, klärt die Konditionen am besten direkt beim Verlag – dafür gibt es eigene Regelungen.
Eignet sich „Die magischen Steine“ als Geschenk?
Ja, und aus einem Grund, der bei Kinderbüchern oft unterschätzt wird: Ein Buch schafft gemeinsame Zeit, weil es jemanden braucht, der es vorliest. Damit unterscheidet es sich von fast jedem anderen Geschenk für diese Altersgruppe. Passend ist „Die magischen Steine“ ab 6 Jahren, wobei das Interesse des Kindes wichtiger ist als die Altersangabe – wer das Lieblingsthema kennt, trifft zuverlässiger als wer nach dem Kalenderalter geht. Persönlich wird ein Buch durch eine handgeschriebene Widmung mit Datum und Anlass auf der ersten Seite: Kinder lesen solche Zeilen Jahre später wieder, und aus einem beliebigen Exemplar wird genau dieses eine Buch. Gut geeignet sind neben Weihnachten und Geburtstag auch unspektakuläre Anlässe, an denen das Buch nicht in einem Stapel untergeht. Ein Buch zum Krankenliegen, zum Umzug oder vor dem ersten Kindergartentag trifft oft genauer als eines zum Fest, weil es genau dann gebraucht wird.
Gibt es „Die magischen Steine“ in der Schule oder Bücherei?
Die Bücher von Edith Helminger erscheinen im eigenen Familienverlag und sind deshalb nicht in jeder Bücherei vorhanden – fragen lohnt sich aber, weil viele Büchereien Anschaffungswünsche entgegennehmen. Für Schulen gibt es einen zweiten Weg: Edith Helminger hält interaktive Lesungen in österreichischen Volksschulen, bei denen die Kinder die Geschichte gemeinsam erarbeiten, an der Landkarte mitwirken und Fragen stellen können. Der Beitrag liegt bei 5 € pro Kind und wird bei einer Buchbestellung voll gutgeschrieben; eine Grundgebühr oder Mindestteilnehmerzahl gibt es nicht. Klassen, die eine Lesung erlebt haben, greifen erfahrungsgemäß auch danach eher zum Buch – Anfragen laufen über die Kontaktseite. Für Büchereien und offene Veranstaltungen gelten eigene Konditionen, weil dort keine feste Gruppe zusammenkommt und Bestellscheine nicht funktionieren.

Diese Geschichte live erleben

Edith Helminger bringt ihre Bücher als interaktive Lesung direkt in Ihre Volksschule – 5 € Lesungsbeitrag pro Kind, bei einer Buchbestellung voll gutgeschrieben.