✨ Interaktive Kinderbuchlesungen für Volksschulen in Österreich ☎ +43 650 6107333  ·  Buch-Shop ↗
Familie · Familie mit mehreren Kindern

Familie mit mehreren Kindern

Was sich mit jedem weiteren Kind ändert – und was über alle hinweg gleich bleibt.

Die 11 Beiträge zu diesem Thema

Darunter folgt der Überblick zum Thema.

Der Blick zwischen den Vordersitzen auf drei Kinder auf der Rückbank: eines lehnt am Fenster, eines hält ein aufgeschlagenes Buch, eines hat ein Kuscheltier neben sich; dahinter ist der Kofferraum bis unters Dach gepackt.
Mit jedem Kind ändert sich die Logistik – und die Frage, wer gerade übersehen wird.

Mit dem zweiten Kind verdoppelt sich nicht die Arbeit, sondern es entsteht etwas Neues: eine Beziehung, die ohne die Eltern stattfindet. Ab dem dritten kommt eine Organisation dazu, für die die meisten Ratgeber nicht geschrieben sind.

Was Eltern dabei am meisten beschäftigt, ist die Frage nach der Gerechtigkeit. Die ehrliche Antwort lautet: gleichzeitig geht es nicht, über die Zeit sehr wohl – und Kinder rechnen anders, als Erwachsene vermuten.

Dieser Bereich sammelt, was sich mit jedem weiteren Kind verändert, was die Forschung dazu tatsächlich hergibt und welche Leistungen es in Österreich gibt. Was beim Streiten hilft, steht unter Geschwisterstreit.

Was mit jedem weiteren Kind dazukommt

Der größte Sprung liegt nicht beim ersten Kind, sondern beim zweiten. Ab da gibt es eine Beziehung im Haus, die den Eltern nicht gehört: Geschwister streiten, verbünden sich und verhandeln miteinander, und zwar auch dann, wenn niemand zusieht.

Ab dem dritten Kind ändert sich vor allem die Logistik. Termine lassen sich nicht mehr nacheinander erledigen, und die Frage, wer wann wohin gebracht wird, wird zur eigentlichen Planungsaufgabe der Woche.

Was sich dagegen nicht ändert, ist der Bedarf jedes einzelnen Kindes. Ein viertes Kind braucht nicht weniger Zuwendung, nur weil schon drei da sind – es bekommt sie nur anders verteilt, und darum geht es in diesem Bereich.

Die Gerechtigkeitsfrage

Dass Eltern ihre Kinder unterschiedlich behandeln, ist keine Ausnahme, sondern der Normalfall. Eine Metaanalyse aus 30 Arbeiten und 14 Datenbanken mit 19.469 Teilnehmenden findet klare Muster: Töchter werden von Müttern wie Vätern etwas günstiger behandelt, gewissenhafte Kinder ebenfalls, und ältere Geschwister bekommen mehr Autonomie.

Bedeutsam ist dabei die Folge: Kinder, die sich benachteiligt sehen, berichten von schlechterer psychischer Gesundheit und angespannteren Familienbeziehungen. Nicht der Unterschied selbst ist das Problem, sondern ein Unterschied, den ein Kind nicht erklären kann.

Praktisch heißt das, Ungleichheit zu benennen statt sie zu bestreiten. »Du bekommst das später, weil du jünger bist« ist für Kinder nachvollziehbar; »ihr bekommt alle gleich viel« ist nachweislich falsch und wird auch so erlebt.

Gerechtigkeit ist eine Frage der Zeitachse. Gleichzeitig allen gerecht zu werden ist unmöglich – über Wochen und Monate hinweg sehr wohl möglich. Brauchbar ist deshalb, nicht jeden Nachmittag zu bilanzieren, sondern die Woche: Hatte jedes Kind einmal etwas, das nur ihm gehörte? Wer so rechnet, kommt auf ein Ergebnis, das Kinder akzeptieren.

Exklusivzeit: das wirksamste einzelne Mittel

Wenn es eine Maßnahme gibt, die in Familien mit mehreren Kindern zuverlässig etwas verändert, dann ist es kurze Zeit allein mit einem Kind. Gemeint ist keine Unternehmung, sondern eine feste, kurze Einheit, in der das Kind bestimmt, was passiert.

Das belegte Maß ist überraschend klein: mehrmals pro Woche und nicht länger als zehn bis fünfzehn Minuten. Die Regeln dazu sind streng – die Eltern beschreiben, machen mit und loben konkret, aber sie fragen nichts ab, geben keine Anweisungen und korrigieren nicht.

Der Grund für die kurze Dauer ist praktisch: Diese Art der Aufmerksamkeit ist anstrengend, und sie lässt sich in einer Familie mit vier Kindern nur dann durchhalten, wenn sie klein bleibt. Genau darin liegt ihr Vorteil gegenüber dem gemeinsamen Ausflug.

Was die Geburtsreihenfolge wirklich erklärt

Über den Großen, den Mittleren und den Kleinen gibt es mehr Überzeugungen als Belege. Die größte Untersuchung dazu wertete drei nationale Panelstudien mit 20.186 Personen aus und fand keine Effekte der Geburtsreihenfolge auf Extraversion, emotionale Stabilität, Verträglichkeit, Gewissenhaftigkeit oder Offenheit.

Ein kleiner Effekt bleibt allein bei der gemessenen Intelligenz, und er ist so gering, dass er im Alltag einer Familie keine Rolle spielt. Was Eltern beobachten, ist deshalb meist etwas anderes als Charakter: unterschiedliches Alter, unterschiedliche Rollen, unterschiedliche Erwartungen.

Darin liegt eine gute Nachricht: Kein Kind ist durch seine Position festgelegt, und die Sätze, mit denen Familien einander einordnen – der Vernünftige, der Wilde, der Sensible – beschreiben Gewohnheiten und keine Eigenschaften.

Was Österreich für Familien leistet

Die Familienbeihilfe steigt mit dem Alter des Kindes und zusätzlich mit der Zahl der Kinder, für die sie bezogen wird. Diese Geschwisterstaffelung ist der Grund, warum sich der Betrag pro Kind in größeren Familien spürbar erhöht.

Die folgende Übersicht nennt die wichtigsten Leistungen und ihre Beträge. Sie gelten unverändert für die Kalenderjahre 2025, 2026 und 2027, weil die automatische jährliche Anpassung als Konsolidierungsbeitrag zum Budget ausgesetzt wurde.

LeistungBetragZu beachten
Familienbeihilfe ab Geburt138,40 € im Monatsteigt mit 3, 10 und 19 Jahren
Geschwisterstaffelung ab 3 Kindern+21,10 € je Kindab 5 Kindern 38,90 €, ab 7 Kindern 63,10 €
Mehrkindzuschlag24,40 € im Monatab dem 3. Kind, Familieneinkommen unter 55.000 €
Schulstartgeld121,40 € einmal jährlichautomatisch im August für Kinder von 6 bis 15
Kinderabsetzbetrag70,90 € im Monatwird mit der Familienbeihilfe ausbezahlt
Familienbonus Plus2.000 € im JahrAbsetzbetrag, muss beantragt werden
Zwei Leistungen muss man selbst holen. Familienbeihilfe, Kinderabsetzbetrag und Schulstartgeld kommen automatisch. Der Mehrkindzuschlag und der Familienbonus Plus nicht: Beide sind Sache der Arbeitnehmerveranlagung, und der Mehrkindzuschlag muss für jedes Kalenderjahr eigens beantragt werden. Genau hier verschenken Familien mit drei und mehr Kindern regelmäßig Geld.

Organisation: was in großen Familien trägt

Mit drei und mehr Kindern scheitert jedes System, das für jedes Kind eine eigene Regel vorsieht. Was funktioniert, sind wenige Regeln, die für alle gelten, und feste Zeiten, die nicht jede Woche neu verhandelt werden.

Bewährt hat sich, den Tag an zwei Punkten zu verankern statt durchzuplanen: ein gleichbleibender Morgenablauf und ein gleichbleibender Abendablauf. Dazwischen darf es chaotisch sein, ohne dass die Woche kippt.

Der zweite tragende Punkt ist die Abgabe von Verantwortung. Kinder ab etwa sechs Jahren übernehmen verlässlich kleine feste Aufgaben – nicht, weil es die Eltern entlastet, sondern weil es die Kinder zu Beteiligten macht. Die Abläufe dazu stehen unter Alltag & Rituale.

Wenn ein Kind mehr braucht

In fast jeder Familie mit mehreren Kindern gibt es Phasen, in denen ein Kind deutlich mehr Aufmerksamkeit bindet: wegen einer Krankheit, einer Schwierigkeit in der Schule oder einfach, weil es gerade dran ist.

Das lässt sich nicht vermeiden, aber benennen. Kinder ertragen Ungleichheit erstaunlich gut, solange sie einen Grund kennt und ein Ende absehbar ist – und sie ertragen sie schlecht, wenn niemand darüber spricht.

Wo eine solche Phase über Monate anhält, lohnt der Blick auf die Geschwister. Das unauffällige Kind, das gerade keine Probleme macht, ist in dieser Zeit genau das Kind, das jemanden braucht.

Woran man merkt, dass es kippt

Die üblichen Anzeichen sind nicht laut. Ein Kind, das sich zurückzieht, eines, das plötzlich auffällig brav ist, und eines, das ständig provoziert, sagen im Grunde dasselbe: Es fehlt etwas, das nur schwer zu benennen ist.

Hilfreich ist an dieser Stelle die einfachste aller Prüfungen: Wann war ich das letzte Mal allein mit diesem Kind, ohne Zweck und ohne Termin? Bei vielen Familien ist die Antwort auf diese Frage bereits die Diagnose.

Wo Streit, Rückzug oder Traurigkeit über Wochen bestehen bleiben, gehört das nicht allein in die Familie. Die schulpsychologische Beratung der Bildungsdirektion ist freiwillig, kostenlos und vertraulich, und die Kinderärztin ist die zweite gute Adresse.

Angaben geprüft: September 2026. Beträge, Fristen und Empfehlungen werden jährlich nachgesehen.

Alle Beiträge zu diesem Thema 11

Häufige Fragen

Häufige Fragen zum Thema

Kann man mehreren Kindern gleichzeitig gerecht werden?
Gleichzeitig nicht, über die Zeit schon. Dass Eltern ihre Kinder unterschiedlich behandeln, ist keine Ausnahme, sondern der Normalfall: Eine Metaanalyse aus 30 Arbeiten und 14 Datenbanken mit 19.469 Teilnehmenden findet klare Muster – Töchter werden von Müttern wie Vätern etwas günstiger behandelt, gewissenhafte Kinder ebenfalls, und ältere Geschwister bekommen mehr Autonomie. Entscheidend ist nicht der Unterschied selbst, sondern ob ein Kind ihn erklären kann. Kinder, die sich benachteiligt sehen, berichten von schlechterer psychischer Gesundheit und angespannteren Familienbeziehungen. Praktisch heißt das, Ungleichheit zu benennen statt sie zu bestreiten, und nicht den einzelnen Nachmittag zu bilanzieren, sondern die Woche. Brauchbar ist die Frage, ob jedes Kind in dieser Woche einmal etwas hatte, das nur ihm gehörte; wer so rechnet, kommt auf ein Ergebnis, das Kinder akzeptieren.
Was ist Exklusivzeit und wie viel braucht ein Kind?
Exklusivzeit ist eine feste, kurze Einheit, in der ein Kind allein mit einem Elternteil ist und selbst bestimmt, was passiert. Das belegte Maß ist überraschend klein: mehrmals pro Woche und nicht länger als zehn bis fünfzehn Minuten. Die Regeln sind dabei streng – die Eltern beschreiben, was das Kind tut, machen mit und loben konkret, aber sie fragen nichts ab, geben keine Anweisungen und korrigieren nicht. Der Grund für die kurze Dauer ist praktisch: Diese Art der Aufmerksamkeit ist anstrengend und lässt sich in einer Familie mit mehreren Kindern nur durchhalten, wenn sie klein bleibt. Genau darin liegt ihr Vorteil gegenüber dem großen gemeinsamen Ausflug. Hilfreich ist außerdem ein fixer Platz im Kalender statt eines guten Vorsatzes. Zeit, die nicht eingetragen ist, fällt in einer Familie mit mehreren Kindern zuverlässig als Erstes aus.
Prägt die Geburtsreihenfolge den Charakter?
Nach der vorliegenden Forschung nicht. Die größte Untersuchung dazu wertete drei nationale Panelstudien mit 20.186 Personen aus den USA, Großbritannien und Deutschland aus und fand keine Effekte der Geburtsreihenfolge auf Extraversion, emotionale Stabilität, Verträglichkeit, Gewissenhaftigkeit oder Offenheit. Ein kleiner Effekt bleibt allein bei der gemessenen Intelligenz, und er ist so gering, dass er im Alltag einer Familie keine Rolle spielt. Was Eltern beobachten, ist deshalb meist etwas anderes als Charakter: unterschiedliches Alter, unterschiedliche Rollen und unterschiedliche Erwartungen. Das ist eine gute Nachricht, denn kein Kind ist durch seine Position in der Geschwisterreihe festgelegt. Was Familien als Rolle beschreiben – der Vernünftige, der Wilde, der Sensible –, sind Gewohnheiten und keine Eigenschaften, und Gewohnheiten lassen sich ändern.
Wie viel Familienbeihilfe gibt es für drei Kinder?
Die Familienbeihilfe setzt sich aus dem Grundbetrag nach Alter und der Geschwisterstaffelung zusammen. Der Grundbetrag liegt bei 138,40 Euro ab der Geburt, 148,00 Euro ab drei Jahren, 171,80 Euro ab zehn und 200,40 Euro ab neunzehn Jahren. Dazu kommt bei drei Kindern ein Erhöhungsbetrag von 21,10 Euro pro Kind und Monat, bei fünf Kindern 38,90 Euro und ab sieben Kindern 63,10 Euro. Zusätzlich wird der Kinderabsetzbetrag von 70,90 Euro monatlich gemeinsam mit der Familienbeihilfe ausbezahlt. Diese Beträge gelten unverändert für die Kalenderjahre 2025, 2026 und 2027, weil die automatische jährliche Anpassung als Konsolidierungsbeitrag zum Budget ausgesetzt wurde. Wer wissen will, was für die eigene Familie herauskommt, rechnet am einfachsten Grundbetrag plus Erhöhungsbetrag je Kind zusammen und addiert den Kinderabsetzbetrag pro Kind dazu.
Was ist der Mehrkindzuschlag?
Der Mehrkindzuschlag beträgt 24,40 Euro pro Monat und steht ab dem dritten Kind zu, für das Familienbeihilfe bezogen wird. Voraussetzung ist, dass das Familieneinkommen des Vorjahres 55.000 Euro nicht übersteigt – für den Zuschlag des Jahres 2026 zählt also das Einkommen des Jahres 2025. Anders als die Familienbeihilfe kommt er nicht automatisch: Er muss für jedes Kalenderjahr eigens beim Finanzamt beantragt werden, über die Einkommensteuererklärung, die Arbeitnehmerveranlagung oder das eigene Formular E 4. Genau an dieser Stelle verschenken Familien mit drei und mehr Kindern regelmäßig Geld, weil der Zuschlag schlicht unbekannt ist oder in einem Jahr vergessen wird. Beantragt wird er über die Einkommensteuererklärung mit dem Formular E 1, über die Arbeitnehmerveranlagung mit L 1 oder, wenn keine Veranlagung erfolgt, mit dem eigenen Formular E 4.
Welche Leistungen muss man selbst beantragen?
Familienbeihilfe, Kinderabsetzbetrag und Schulstartgeld kommen automatisch – das Schulstartgeld von 121,40 Euro wird für Kinder zwischen sechs und fünfzehn Jahren jedes Jahr im August gemeinsam mit der Familienbeihilfe ausbezahlt. Selbst holen muss man dagegen zwei Leistungen: den Mehrkindzuschlag, der für jedes Kalenderjahr eigens beim Finanzamt zu beantragen ist, und den Familienbonus Plus. Dieser Absetzbetrag beträgt 2.000 Euro pro Kind und Jahr bis zum achtzehnten Geburtstag und danach 700 Euro, solange weiter Familienbeihilfe bezogen wird. Beantragt wird er entweder beim Arbeitgeber mit dem Formular E 30 oder über die Arbeitnehmerveranlagung, wobei die Aufteilung zwischen den Eltern zu gleichen Teilen oder zur Gänze auf einen Elternteil möglich ist. Ein fixer Termin im Jahr, an dem beides gemeinsam erledigt wird, ist deshalb mehr wert als jeder Vorsatz – am besten im Frühjahr, wenn die Jahreslohnzettel vorliegen.
Was ändert sich mit dem dritten Kind?
Vor allem die Logistik. Mit zwei Kindern lassen sich Termine noch nacheinander erledigen, ab dem dritten wird die Frage, wer wann wohin gebracht wird, zur eigentlichen Planungsaufgabe der Woche. Was dagegen scheitert, ist jedes System, das für jedes Kind eine eigene Regel vorsieht – es funktionieren wenige Regeln, die für alle gelten, und feste Zeiten, die nicht jede Woche neu verhandelt werden. Bewährt hat sich, den Tag an zwei Punkten zu verankern statt ihn durchzuplanen: ein gleichbleibender Morgenablauf und ein gleichbleibender Abendablauf, dazwischen darf es chaotisch sein. Finanziell kommen ab dem dritten Kind die höhere Geschwisterstaffelung und der Mehrkindzuschlag dazu. Der dritte Punkt ist die Abgabe von Verantwortung: Kinder ab etwa sechs Jahren übernehmen verlässlich kleine feste Aufgaben, und zwar weniger zur Entlastung der Eltern als deshalb, weil es sie zu Beteiligten macht.
Woran merkt man, dass ein Kind zu kurz kommt?
Die üblichen Anzeichen sind nicht laut. Ein Kind, das sich zurückzieht, eines, das plötzlich auffällig brav ist, und eines, das ständig provoziert, sagen im Grunde dasselbe: Es fehlt etwas, das sich schwer benennen lässt. Hilfreich ist an dieser Stelle die einfachste aller Prüfungen – wann war ich das letzte Mal allein mit diesem Kind, ohne Zweck und ohne Termin? Bei vielen Familien ist die Antwort auf diese Frage bereits die Diagnose. Besonders leicht übersehen wird das unauffällige Kind in Phasen, in denen ein Geschwisterkind viel Aufmerksamkeit bindet. Wo Rückzug, Streit oder Traurigkeit über Wochen bestehen bleiben, ist die schulpsychologische Beratung der Bildungsdirektion die erste Adresse; sie ist freiwillig, kostenlos und vertraulich. Auch die Kinderärztin ist eine gute erste Adresse, besonders dann, wenn körperliche Beschwerden wie Bauch- oder Kopfschmerzen im Vordergrund stehen.
Passende Bücher

Dazu passende Bücher

Weiterlesen

Passende Beiträge

Newsletter

Neue Geschichten & Gratis-Material

Erhalte Lese- und Vorlesetipps, kostenlose Igebitz-Downloads und Neuigkeiten zu Büchern & Lesungen – ca. einmal im Monat, jederzeit abbestellbar.