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Buchcover: Lupins Einöde – Igebitz Lesebücher · Band 3
Igebitz Lesebücher · Band 3

Lupins Einöde

ab 6 Jahren Edith Helminger Smaragdwald Antolin gelistet

Das Amulett der Freundschaft leuchtet wieder – doch kaum ist die Kraft des Lichts entfacht, schlagen die hinterlistigen Marder aus dem Hinterhalt zu und rauben Igebitz, Brummel, Ellie, Frido und Tramiel ihren kostbarsten Schatz. Nun bleibt den fünf Freunden nur noch ein Weg: hinein in Lupins Einöde, ein totes, schauriges Land jenseits der Pforte von Mörkon, wo der machtgierige Wolf in seiner zerfallenen Festung auf seine Befreiung wartet. Treibsand, unerwartete Begegnungen und ein gefährlicher letzter Kampf stellen ihren Mut und ihre Freundschaft auf die härteste Probe. Werden Zusammenhalt, Vertrauen und die Kraft des Guten stärker sein als die Dunkelheit? Der spannende, herzerwärmende Abschluss der Amulett-Trilogie – über Freunde, die über sich hinauswachsen und beweisen, dass echte Freundschaft keine Grenzen kennt.

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Das Buch auf einen Blick

ReiheIgebitz Lesebücher · Band 3
Empfohlenes Alterab 6 Jahren
TextEdith Helminger
BuchweltIgebitz Lesebücher
IllustrationAndreea Hompoth-Voicu
VerlagFilllet Verlag
Erschienen2023
Seiten192 Seiten
Format23 × 16,5 cm
EinbandHardcover
Extramit Landkarte im Buch
Preis€ 19,90 · versandkostenfrei ab 29 €
Leseförderungauf Antolin.de gelistet
ISBN978-3-903405-10-3
Leseprobe

Was bisher geschah

Leseprobe aus „Lupins Einöde“, Filllet Verlag 2023

Einst waren der wunderschöne, idyllische Smaragdwald und die bezaubernde Welt des Lichts Luminosa durch magische Portale miteinander verbunden. Es herrschte eine innige Freundschaft zwischen den Tieren des Smaragdwalds und den Wesen aus Luminosa. Das Zeichen dieser besonderen Verbindung war ein strahlendes Amulett. Es war von unsagbarem Licht erfüllt, weil es aus dem kostbaren Lumus- Staub, dem einzigartigen Licht aus Luminosa, gefertigt wurde. Besetzt war das Amulett mit zwei Steinen – einem Smaragd und einem Lumin. Während der grüne Smaragd den Smaragdwald symbolisierte, stand der Lumin, ein in allen Regenbogenfarben leuchtender Lichtstein, für die Welt des Lichts Luminosa.

Geschaffen wurden das Amulett sowie die beiden kostbaren Steine von den Berggeistern in den Nordbergen. Als Geschenk für die Bewohner des

Smaragdwalds und jene von Luminosa gefertigt, besiegelte das kostbare Amulett der Freundschaft so diese besondere Verbindung zwischen beiden Welten.

Doch diese Harmonie währte nicht ewig. Lupin, ein grimmiger und abgrundtief böser Bewohner des Smaragdwalds, blickte mit Neid und Missgunst auf die Fröhlichkeit, das Glück und die Freude, die im Smaragdwald und in Luminosa herrschten, herab. Er wurde immer machtgieriger und wollte selbst über diese beiden Welten herrschen. Sein Wunsch war es, alle, die dort in Eintracht lebten und glücklich waren, zu unterdrücken. Die Tiere des Smaragdwalds und die Wesen aus Luminosa versuchten alles, um Lupin zu verdrängen und ihn fortzujagen. Sämtliche Versuche, ihn aufzuhalten, scheiterten jedoch vergeblich. Schließlich gab es nur noch eine Möglichkeit, um gegen Lupin anzukämpfen: Das Licht, das das Gute symbolisierte, war das Einzige, das am Ende über das Dunkle siegen konnte.

So opferten die Tiere des Smaragdwalds und die Trolle, Zwerge, Nymphen und Lumis aus Luminosa ihr kostbares Freundschaftsamulett, um Lupin ins unentdeckte Land zu verbannen. Dadurch wurde jedoch nicht nur Lupin vertrieben; auch alle magischen Portale, die jemals zwischen dem Smaragdwald und Luminosa existiert hatten, verschwanden. Fortan gab es keine Verbindung mehr zwischen dem Smaragdwald und Luminosa. Doch das war noch nicht alles, was dieses große Opfer mit sich gebracht hatte: Seit diesem Ereignis waren das Amulett der Freundschaft sowie die beiden Steine, der Smaragd und der Lumin, ebenfalls unauffindbar.

Fünf mutigen Freunden aus dem Smaragdwald und Luminosa war es gelungen, das Amulett und die verschollenen magischen Steine zu finden. Nachdem sie den Smaragd und den Lumin in das Amulett eingesetzt hatten, war die Enttäuschung jedoch groß, denn die vielen Anstrengungen und Mühen schienen umsonst gewesen zu sein –

das Amulett besaß keine Kraft mehr! Einzig und allein ein Akt echter und wahrer Freundschaft am Fuße der uralten Weide könnte die unendliche Macht des magischen Amuletts wieder neu entfachen.

So geht es weiter – im Buch.

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Häufige Fragen

Gut zu wissen zu „Lupins Einöde“

Ab welchem Alter ist „Lupins Einöde“ geeignet?
Der Verlag empfiehlt „Lupins Einöde“ ab 6 Jahren. Es handelt sich um ein Kapitelbuch zum Selberlesen, das sich zum Vorlesen ebenso eignet wie zum späteren Selberlesen, sobald das Kind einzelne Wörter sicher erliest. Altersangaben auf Kinderbüchern sind dabei Anhaltspunkte und keine Grenzen: Entscheidend ist, was ein Kind interessiert und wie lange es zuhören mag. Ein Thema, das begeistert, trägt ein Buch mühelos über seine Altersempfehlung hinaus, und umgekehrt bleibt ein altersgerechtes Buch liegen, wenn es das Kind nicht anspricht. Für vorgelesene Bücher gilt außerdem eine andere Grenze als für selbst gelesene – vorlesen darf man deutlich schwieriger, als ein Kind allein bewältigen würde. Wer unsicher ist, prüft am Buch statt am Kalender: Ein Blick in die ersten Seiten sagt in einer halben Minute mehr als jede Empfehlung auf dem Umschlag.
Worum geht es in „Lupins Einöde“?
Das Amulett der Freundschaft leuchtet wieder – doch kaum ist die Kraft des Lichts entfacht, schlagen die hinterlistigen Marder aus dem Hinterhalt zu und rauben Igebitz, Brummel, Ellie, Frido und Tramiel ihren kostbarsten Schatz. Nun bleibt den fünf Freunden nur noch ein Weg: hinein in Lupins Einöde, ein totes, schauriges Land jenseits der Pforte von Mörkon, wo der machtgierige Wolf in seiner zerfallenen Festung auf seine Befreiung wartet. Treibsand, unerwartete Begegnungen und ein gefährlicher letzter Kampf stellen ihren Mut und ihre Freundschaft auf die härteste Probe. Werden Zusammenhalt, Vertrauen und die Kraft des Guten stärker sein als die Dunkelheit? Der spannende, herzerwärmende Abschluss der Amulett-Trilogie – über Freunde, die über sich hinauswachsen und beweisen, dass echte Freundschaft keine Grenzen kennt. Die Geschichte gehört zur Reihe „Igebitz Lesebücher“.
Gehört „Lupins Einöde“ zu einer Reihe?
Ja, das Buch gehört zur Reihe „Igebitz Lesebücher“. In derselben Buchwelt gibt es 3 weitere Bände, die weiter unten auf dieser Seite verlinkt sind. Nicht jede Reihe muss dabei der Reihe nach gelesen werden: Bei den Bilderbüchern und den Pappbüchern ist die Folge frei, während die Lesebücher der Amulett-Trilogie eine durchgehende Geschichte erzählen und aufeinander aufbauen. Welcher Band wann an der Reihe ist und wo man am besten einsteigt, steht ausführlich in der Übersicht zur Lesereihenfolge. Wer verschenkt und unsicher ist, liegt mit dem jeweils ersten Band einer Altersstufe erfahrungsgemäß am sichersten. Wer bereits einen Band besitzt, greift dagegen zum nächsten derselben Reihe – eine angefangene Geschichte fortzusetzen ist für Kinder reizvoller als ein neuer Anfang. Eine Übersicht aller Bücher nach Alter und Buchwelt steht auf der Bücherseite, geordnet nach Buchwelt und Lesestufe.
Eignet sich „Lupins Einöde“ zum Vorlesen oder zum Selberlesen?
Beides, je nach Leseentwicklung. Bei einer Empfehlung ab 6 Jahren fällt der Schulstart in denselben Zeitraum, und viele Kinder hören die Geschichte zuerst und lesen sie später selbst, oft über Monate hinweg abwechselnd. Ein verlässlicher Anhaltspunkt für das Selberlesen ist die Fünf-Finger-Probe: Das Kind liest eine volle Seite, und für jedes Wort, das es nicht auf Anhieb schafft, wird ein Finger ausgestreckt. Zwei bis drei Finger bedeuten passend, fünf oder mehr bedeuten zu schwer. Wichtig ist außerdem, mit dem Vorlesen nicht aufzuhören, sobald ein Kind selbst liest – vorgelesene Bücher dürfen anspruchsvoller sein und bauen Wortschatz auf, den das Kind allein noch nicht erlesen könnte. Bewährt hat sich das Wechselvorlesen: Das Kind übernimmt kurze Passagen, die Erwachsenen die längeren, sodass die Übung im Rahmen bleibt und die Geschichte vorankommt.
Wo kann ich „Lupins Einöde“ bestellen?
Direkt über den Filllet Verlag, den Familienverlag der Helmingers. Ab einem Bestellwert von 29 € ist die Lieferung versandkostenfrei, darunter fallen die üblichen Versandkosten an. Die ISBN lautet 978-3-903405-10-3, damit lässt sich das Buch auch in jeder Buchhandlung bestellen. Weil die Bücher direkt vom Verlag kommen und nicht über den Zwischenhandel laufen, lohnt es sich, mehrere Titel gemeinsam zu bestellen – etwa für Geschwister- oder Patenkinder. Für Schulen gilt eine eigene Regelung: Bestellungen im Anschluss an eine Lesung von Edith Helminger werden gesammelt und persönlich in die Schule gebracht, sodass für die Familien kein Versand anfällt. Der Lesungsbeitrag von 5 € pro Kind wird dabei auf eine Buchbestellung voll angerechnet. Wer für eine Klasse, eine Bücherei oder als Sammelbestellung kauft, klärt die Konditionen am besten direkt beim Verlag – dafür gibt es eigene Regelungen.
Eignet sich „Lupins Einöde“ als Geschenk?
Ja, und aus einem Grund, der bei Kinderbüchern oft unterschätzt wird: Ein Buch schafft gemeinsame Zeit, weil es jemanden braucht, der es vorliest. Damit unterscheidet es sich von fast jedem anderen Geschenk für diese Altersgruppe. Passend ist „Lupins Einöde“ ab 6 Jahren, wobei das Interesse des Kindes wichtiger ist als die Altersangabe – wer das Lieblingsthema kennt, trifft zuverlässiger als wer nach dem Kalenderalter geht. Persönlich wird ein Buch durch eine handgeschriebene Widmung mit Datum und Anlass auf der ersten Seite: Kinder lesen solche Zeilen Jahre später wieder, und aus einem beliebigen Exemplar wird genau dieses eine Buch. Gut geeignet sind neben Weihnachten und Geburtstag auch unspektakuläre Anlässe, an denen das Buch nicht in einem Stapel untergeht. Ein Buch zum Krankenliegen, zum Umzug oder vor dem ersten Kindergartentag trifft oft genauer als eines zum Fest, weil es genau dann gebraucht wird.
Gibt es „Lupins Einöde“ in der Schule oder Bücherei?
Die Bücher von Edith Helminger erscheinen im eigenen Familienverlag und sind deshalb nicht in jeder Bücherei vorhanden – fragen lohnt sich aber, weil viele Büchereien Anschaffungswünsche entgegennehmen. Für Schulen gibt es einen zweiten Weg: Edith Helminger hält interaktive Lesungen in österreichischen Volksschulen, bei denen die Kinder die Geschichte gemeinsam erarbeiten, an der Landkarte mitwirken und Fragen stellen können. Der Beitrag liegt bei 5 € pro Kind und wird bei einer Buchbestellung voll gutgeschrieben; eine Grundgebühr oder Mindestteilnehmerzahl gibt es nicht. Klassen, die eine Lesung erlebt haben, greifen erfahrungsgemäß auch danach eher zum Buch – Anfragen laufen über die Kontaktseite. Für Büchereien und offene Veranstaltungen gelten eigene Konditionen, weil dort keine feste Gruppe zusammenkommt und Bestellscheine nicht funktionieren.

Diese Geschichte live erleben

Edith Helminger bringt ihre Bücher als interaktive Lesung direkt in Ihre Volksschule – 5 € Lesungsbeitrag pro Kind, bei einer Buchbestellung voll gutgeschrieben.