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Smaragdwald · ab 6 Jahren

Igebitz Lesebücher

Die spannenden Kapitel-Abenteuer aus dem Smaragdwald für Selbstleser:innen – mit Igebitz, Brummel, Ellie, Frido & Tramiel.

Die Welt

Willkommen im Smaragdwald

Für alle, die schon selbst lesen, werden die Abenteuer im Smaragdwald länger, tiefer und spannender. Die Igebitz-Lesebücher sind Kapitelbücher ab 6 Jahren, zum Vor- und Selberlesen – ideal auch zum gemeinsamen Vorlesen. Im Mittelpunkt steht die große Amulett-der-Freundschaft-Trilogie.

Igebitz, Brummel, Ellie, Frido und Tramiel stellen sich dem machtgierigen Wolf Lupin und seinen hinterlistigen Mardern. Gemeinsam suchen sie das zerbrochene Amulett der Freundschaft und seine magischen Steine – durch das gefährliche Rote Moor, über die Nebelberge und die Berge des ewigen Eises bis in Lupins tote Einöde. Jeder der Freunde bringt seine ganz eigene Stärke ein, und keiner von ihnen käme allein durch.

Die Lesebücher verbinden mitreißende Abenteuerhandlung mit klaren Werten: kurze Kapitel, kleine Cliffhanger, Rätsel zum Mitdenken und viel Humor. So wächst die Lesefreude ganz natürlich mit – von der ersten selbst gelesenen Seite bis zum großen Finale.

FreundschaftMut trotz AngstZusammenhaltdas Gute im BösenVergebungüber sich hinauswachsen
Lesung aus dieser Welt anfragen
Igebitz Lesebücher – Kinderbuchwelt von Edith Helminger
Figuren

Wer lebt im Smaragdwald?

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Schauplätze

Orte zum Entdecken

Rotes Moor

Gefährliches, schwammiges Moor – hier beginnt die Suche nach dem Amulett.

Nebelberge

Sagenumwobene, nebelverhangene Berge, in denen einer der Zaubersteine verborgen liegt.

Berge des ewigen Eises

Eisige Gipfel mit Gletscherspalten – und einem freundlichen Schneemenschen.

Lupins Einöde

Ein totes Land jenseits der Pforte von Mörkon, mit der Festung von Vargo.

Bücher dieser Welt

Zum Schmökern

Häufige Fragen

Gut zu wissen

Ab welchem Alter sind die Igebitz-Lesebücher geeignet?
Die Igebitz-Lesebücher sind Kapitelbücher ab 6 Jahren – zum Vorlesen ebenso wie zum Selberlesen. Sie richten sich damit an Kinder, die längere Geschichten am Stück aushalten, und eignen sich besonders für Selbstleserinnen und Selbstleser der 3. und 4. Klasse Volksschule. Kurze Kapitel, kleine Cliffhanger, Rätsel zum Mitdenken und viel Humor sorgen dafür, dass die Lesefreude mitwächst, statt an der Textmenge zu scheitern. Altersangaben sind dabei Anhaltspunkte und keine Grenzen: Vorlesen darf man deutlich schwieriger, als ein Kind allein bewältigen würde, und viele Familien lesen die Trilogie gemeinsam – ein Kapitel pro Abend. Wer prüfen möchte, ob das Selberlesen schon trägt, kann die Fünf-Finger-Probe anwenden: Das Kind liest eine volle Seite, und für jedes Wort, das es nicht auf Anhieb schafft, wird ein Finger ausgestreckt. Zwei bis drei Finger bedeuten passend, fünf oder mehr bedeuten zu schwer.
Wie viele Lesebücher gibt es und wie hängen sie zusammen?
Den Kern bildet die Amulett-der-Freundschaft-Trilogie mit den drei Bänden „Die Hüter des Amuletts“, „Die magischen Steine“ und „Lupins Einöde“. Sie erzählen eine fortlaufende Geschichte, die man am besten der Reihe nach liest, weil jeder Band dort ansetzt, wo der vorige endet. Dazu kommt ein Sonderband, der eigenständig funktioniert. Die Handlung führt die fünf Freunde durch das gefährliche Rote Moor, über die nebelverhangenen Nebelberge und die Berge des ewigen Eises bis in Lupins tote Einöde jenseits der Pforte von Mörkon. Gesucht wird das zerbrochene Amulett der Freundschaft samt seinen magischen Steinen. Ob es sich wieder zusammenfügen lässt, entscheidet sich erst im dritten Band – die Trilogie ist bewusst auf einen gemeinsamen Schlusspunkt hin gebaut und nicht als lose Folge von Einzelabenteuern angelegt. Ein Einstieg mitten in der Trilogie ist deshalb nicht empfehlenswert.
Muss man vorher die Bilderbücher kennen?
Nein. Die Lesebücher funktionieren eigenständig und erklären alles, was man zum Verständnis braucht – Kinder, die direkt hier einsteigen, verpassen nichts an der Handlung. Wer die Bilderbücher oder „Das Geheimnis des Smaragdwalds“ kennt, entdeckt allerdings viele vertraute Figuren und Orte wieder, und das ändert das Leseerlebnis spürbar: Igebitz, Brummel, Ellie, Frido und Tramiel sind dann keine neuen Namen, sondern alte Bekannte, und der Smaragdwald ist ein Ort, den man schon betreten hat. Gerade für die dunkleren Passagen rund um den Wolf Lupin ist das hilfreich, weil eine vertraute Welt Spannung besser trägt. Empfehlenswert ist der Weg über die Bilderbücher deshalb vor allem für jüngere Kinder am unteren Ende der Altersempfehlung; ältere Erstleser können ohne Bedenken direkt mit Band 1 beginnen. Die Trilogie selbst wird dagegen am besten der Reihe nach gelesen, weil jeder Band dort ansetzt, wo der vorige endet.
Sind die Geschichten für Kinder zu gruselig?
Nein. Es gibt spannende, kindgerecht dramatische Momente, aber keine echte Gewalt – am Ende siegen immer Freundschaft und Zusammenhalt. Der dunkelste Teil der Reihe ist der Wolf Lupin, und gerade an ihm zeigt sich, wie die Bücher mit Bedrohung umgehen: Lupin wird als Figur mit Vorgeschichte erzählt und nicht als namenloses Ungeheuer. Man erfährt, dass er früher selbst im Smaragdwald gelebt hat und dort beliebt war, bis Neid und Missgunst die Oberhand gewannen. Ein Gegner, den man einmal mochte, ist für Kinder leichter auszuhalten als eine reine Schreckgestalt. Dazu kommt, dass die fünf Freunde nie allein dastehen – jede Bedrohung wird gemeinsam bestanden. Eltern, die unsicher sind, lesen die ersten Kapitel am besten selbst vor, statt das Kind allein beginnen zu lassen, damit Fragen sofort besprochen werden können. Hilfreich ist außerdem, dass die Reihe erst ab 6 Jahren empfohlen ist.

Igebitz Lesebücher live erleben

Edith Helminger bringt diese Welt als interaktive Lesung direkt in Ihre Volksschule – 5 € Lesungsbeitrag pro Kind, bei einer Buchbestellung voll gutgeschrieben.