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Figur · Troll aus Luminosa · das Licht

Tramiel

Der Troll aus der Lichtwelt Luminosa – und der fünfte im Bunde.

Tramiel, der kleine Troll aus Luminosa, von vorn – wilder roter Haarschopf, große spitze Ohren, grüner Kittel und die türkis leuchtende Leuchtpilzkette an seinem Hals.
Tramiel, der fünfte im Bunde – erkennbar an der spitzen Nase, dem wilden roten Haar und seiner Leuchtpilzkette.

Tramiel kommt nicht aus dem Smaragdwald. Er stammt aus Luminosa, der Welt des Lichts hinter dem Regenbogenwasserfall, und taucht in Das zerstörte Waldfest zum ersten Mal auf.

Er ist zottelig, hat eine lange spitze Nase und einen großen Kopf mit wilder roter Mähne – und ist damit der Einzige, der auf den ersten Blick fremd wirkt. Aus dem Fremden wird der fünfte Freund.

Was Tramiel mitbringt

Licht. Seine Leuchtpilzkette und die Leuchtpilze aus seiner Welt bringen Helligkeit dorthin, wo die Freunde sonst im Dunkeln stünden – im Düstersumpf, in den Bergwerken der Nebelberge, unter der Erde.

Beim Waldfest sorgt er für den Moment, den niemand erwartet hat: Auf einmal liegen leuchtende Blumen auf den Tischen und funkelnde Leuchtpilze sitzen an den Bäumen, so wie in seiner Höhle.

Ein Troll, der sich vor der Dunkelheit fürchtet

Tramiel kommt aus einer Welt, in der es immer hell ist. Genau deshalb macht ihm Dunkelheit mehr aus als allen anderen – eine Angst, die er mit Igebitz teilt.

In Luminosa in Gefahr ist er es, der in der Dunkelheit um Hilfe ruft. Dass die vier Freunde ihn holen gehen, ist der Beginn der Reisen zwischen den beiden Welten.

Wo wohnt Tramiel?

Am Trollfels in Luminosa, in einer Hütte, die zum Dorf seiner Familie gehört. Zwischen Smaragdwald und Luminosa führt der Leuchtpfad hinter dem Regenbogenwasserfall.

Häufige Fragen zu Tramiel

Wer ist Tramiel?
Tramiel ist ein Troll aus der Lichtwelt Luminosa und ab dem zweiten Bilderbuch der fünfte in Igebitz’ Freundesgruppe. Er kommt nicht aus dem Smaragdwald, sondern von hinter dem Regenbogenwasserfall, und taucht in Das zerstörte Waldfest zum ersten Mal auf. Er ist zottelig, hat eine lange spitze Nase und einen großen Kopf mit wilder roter Mähne – und ist damit der Einzige, der auf den ersten Blick fremd wirkt. Genau daraus zieht die Reihe ihren Gewinn: Aus dem Fremden wird der fünfte Freund. Was er mitbringt, ist Licht. Seine Leuchtpilzkette und die Leuchtpilze aus seiner Welt bringen Helligkeit dorthin, wo die Freunde sonst im Dunkeln stünden – im Düstersumpf, in den Bergwerken der Nebelberge und unter der Erde. Er wohnt am Trollfels in einer Hütte, die zum Dorf seiner Familie gehört. Gerade weil er zunächst fremd wirkt, ist er für Kinder oft die Figur, über die sich am leichtesten sprechen lässt.
Woher kommt Tramiel?
Aus Luminosa, der Welt des Lichts und Nachbarwelt des Smaragdwalds. Der Weg dorthin führt hinter dem Regenbogenwasserfall über den Leuchtpfad. Tramiel wohnt dort am Trollfels in einer Hütte, die zum Dorf seiner Familie gehört. In den Smaragdwald kommt er zum ersten Mal in Das zerstörte Waldfest, und er sorgt dort für den Moment, den niemand erwartet hat: Auf einmal liegen leuchtende Blumen auf den Tischen und funkelnde Leuchtpilze sitzen an den Bäumen, so wie in seiner Höhle. Dass es zwei Welten gibt, die über einen einzigen Weg verbunden sind, trägt später die ganze Amulett-Trilogie – die Reisen zwischen Smaragdwald und Luminosa sind dort ein wiederkehrendes Element. Tramiel bringt aus seiner Welt mit, was im Smaragdwald fehlt: Licht für den Düstersumpf, für die Bergwerke der Nebelberge und für alles, was unter der Erde liegt. Ohne ihn stünden die Freunde an mehreren Stellen buchstäblich im Dunkeln.
Warum hat Tramiel Angst im Dunkeln?
Weil er aus einer Welt kommt, in der es immer hell ist. Dunkelheit kennt er schlicht nicht, und das macht sie für ihn bedrohlicher als für alle anderen – ausgerechnet der Troll, der das Licht mitbringt, fürchtet sich am meisten davor, wenn es fehlt. Diese Angst teilt er mit Igebitz, der ebenfalls die Dunkelheit fürchtet, und die beiden verbindet das mehr als jede gemeinsame Stärke. In Luminosa in Gefahr ist er es, der in der Dunkelheit um Hilfe ruft; dass die vier Freunde ihn holen gehen, ist der Beginn der Reisen zwischen den beiden Welten. Für Kinder, die abends nicht gern allein im dunklen Zimmer sind, ist Tramiel damit eine gut zugängliche Figur: Seine Angst wird weder belächelt noch wegerklärt, sondern von den anderen ernst genommen. Dass ausgerechnet die Figur mit der Leuchtpilzkette diese Angst hat, ist einer der Züge, die Kinder sich am längsten merken.
Ab welchem Buch kommt Tramiel vor?
Ab Das zerstörte Waldfest, dem zweiten Bilderbuch der Reihe – in den beiden Pappbüchern und im ersten Bilderbuch ist er noch nicht dabei. Von da an gehört er durchgehend dazu und kommt insgesamt in sieben Büchern vor, also in den übrigen Bilderbüchern, in den Lesebüchern der Amulett-Trilogie und im Weihnachtsbuch. Sein später Einstieg hat einen erzählerischen Grund: Die Gruppe ist zu diesem Zeitpunkt bereits gefestigt, und Tramiel ist der Fremde, der dazukommt. Wie die vier ihn aufnehmen, obwohl er anders aussieht und aus einer anderen Welt stammt, ist eines der Themen der Reihe. Welcher Band wann an der Reihe ist, steht in der Übersicht unter Igebitz-Reihenfolge. Die Bilderbücher lassen sich in freier Folge lesen, die Lesebücher der Amulett-Trilogie bauen dagegen aufeinander auf. Wer Tramiels Geschichte von Anfang an mitverfolgen möchte, beginnt beim Waldfest.
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