Tramiel kommt nicht aus dem Smaragdwald. Er stammt aus Luminosa, der Welt des Lichts hinter dem Regenbogenwasserfall, und taucht in Das zerstörte Waldfest zum ersten Mal auf.
Er ist zottelig, hat eine lange spitze Nase und einen großen Kopf mit wilder roter Mähne – und ist damit der Einzige, der auf den ersten Blick fremd wirkt. Aus dem Fremden wird der fünfte Freund.
Was Tramiel mitbringt
Licht. Seine Leuchtpilzkette und die Leuchtpilze aus seiner Welt bringen Helligkeit dorthin, wo die Freunde sonst im Dunkeln stünden – im Düstersumpf, in den Bergwerken der Nebelberge, unter der Erde.
Beim Waldfest sorgt er für den Moment, den niemand erwartet hat: Auf einmal liegen leuchtende Blumen auf den Tischen und funkelnde Leuchtpilze sitzen an den Bäumen, so wie in seiner Höhle.
Ein Troll, der sich vor der Dunkelheit fürchtet
Tramiel kommt aus einer Welt, in der es immer hell ist. Genau deshalb macht ihm Dunkelheit mehr aus als allen anderen – eine Angst, die er mit Igebitz teilt.
In Luminosa in Gefahr ist er es, der in der Dunkelheit um Hilfe ruft. Dass die vier Freunde ihn holen gehen, ist der Beginn der Reisen zwischen den beiden Welten.
Wo wohnt Tramiel?
Am Trollfels in Luminosa, in einer Hütte, die zum Dorf seiner Familie gehört. Zwischen Smaragdwald und Luminosa führt der Leuchtpfad hinter dem Regenbogenwasserfall.






