Igebitz ist der kleine Igel, mit dem alles anfängt. In Wie alles begann hat ein schwerer Sturm sein Zuhause unter einer alten Eiche zerstört. Er zieht los, kommt in den Smaragdwald – und trottet dort zunächst traurig am kleinen Wunschsee entlang, weil er niemanden kennt.
Was dann passiert, trägt die ganze Reihe: Er trifft Brummel, Frido und Ellie, und die drei richten ihm gemeinsam ein verfallenes Häuschen her. Aus dem Igel ohne Zuhause wird der, bei dem sich alle treffen.
Wo wohnt Igebitz?
In einem kleinen Häuschen, das direkt in den Stamm einer alten Eiche gebaut ist, mit einer großen runden Holztür. Es stand lange leer und war ziemlich verfallen, als die Freunde es entdecken.
Das Haus hat eine Vorgeschichte: Es gehörte einmal einem Wolf, der vor langer Zeit aus dem Smaragdwald fortgegangen ist. Wer dieser Wolf war, erfährt man erst viel später.
Was macht Igebitz aus?
Er ist der Besonnene in der Gruppe – der, der fragt, bevor er losrennt, und der die anderen zusammenhält, wenn es schwierig wird. Wenn Gefahr droht, rollt er sich zur Stachelkugel; das rettet mehr als einmal die Lage.
Zu Hause backt er Apfelkuchen und brüht Honigtee auf. Wer bei Igebitz klopft, wird zuerst einmal an den Tisch gebeten – auch ein wildfremder Troll.
In welchen Büchern kommt Igebitz vor?
In allen. Er beginnt in den beiden Pappbüchern für die Allerkleinsten, trägt die vier Bilderbücher und steht in den vier Lesebüchern im Zentrum der Suche nach dem Amulett der Freundschaft. Welches Buch wann passt, steht unter Igebitz-Reihenfolge.










